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Urška Lončar: Schlösser in der bildenden Kunst

Urška Lončar (geb. 1995) ist mit ihrer ersten Einzelausstellung am Anfang ihrer Karriere als selbstständige bildende Künstlerin. 2019 schloss sie ihr Studium der Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgütern an der Akademie für bildende Kunst und Design Ljubljana ab. Während des Studiums erwachte ihr Interesse an der Erhaltung des architektonischen Erbes, insbesondere von Burgen und Schlössern, daher wollte sie ihr Masterstudium an der Universität Edinburgh in Schottland fortsetzen, wo sie auch angenommen wurde. Nach Studienabschluss jedoch lernte sie auf einer Reise durch Australien einige der erfolgreichsten und weltweit anerkannten australischen Künstler kennen, die sie dazu ermutigten, ihr künstlerisches Potenzial noch weiterzuentwickeln. 

Aufgrund ihrer Leidenschaft für die Stärkung des Bewusstseins für die Bedeutung des Kulturerbes der Burgen und Schlösser entschied sie sich dazu, sich zu Beginn auch in ihrer Schaffenskunst auf Burgen und Schlösser zu konzentrieren, daher entstand die Idee für ihre erste Kollektion von Ölbildern mit dem Titel '12 slowenische Burgen und Schlösser' ziemlich spontan. Sie wählte zwölf der bekanntesten slowenischen Burgen und Schlösser aus, begann deren Geschichte zu erforschen und sammelte alles Fotomaterial, das sie finden konnte. In Zusammenarbeit mit verschiedenen slowenischen Fotografen wählte sie so eine oder mehrere Fotografien aus, die ihr als Inspiration und Basis für ihre Ölbilder dienten.

Die in dieser Kollektion dargestellten Burgen und Schlösser sind: Burg Kostel (dt. Burg Grauenwarth), Schloss Snežnik (dt. Schloss Schneeberg), Burg Kamen (dt. Burg Stain), Burg Otočec (dt. Burg Wördl), Schloss von Ptuj (dt. Schloss Oberpettau), Höhlenburg Predjama (dt. Burg Luegg), Burg von Celje (dt. Burg von Cilli), Burg von Bled (dt. Burg Veldes), Burg von Ljubljana (dt. Burg Laibach), Burg Žovnek (dt. Burg Sannegg), Burg von Velenje (dt. Burg Wöllan) und Schloss Bogenšperk (dt. Schloss Wagensberg).

Die Bilder entstanden in den vergangenen zwei Jahren in der oben angeführten Reihenfolge und zeigen auch Urškas schöpferischen Stil, der sich beim Erkunden der unterschiedlichen Ansätze entwickelte. Obwohl sie in ihrer Kunst auch weiterhin unterschiedliche Kunststile erforscht, wollte sie in dieser Kollektion dem Realismus treu bleiben und die Burgen und Schlösser so darstellen, dass die Menschen sie auch leicht erkennen, und mit dem Hinzufügen der ihr lieben Nebelschwaden in einzelnen Morgenszenen auch einen Hauch Romantik schaffen.  

Für den Eintritt in die Burg muss man Eintritt bezahlen.